Freitag, 15. Oktober 2010

Lauf Marcello, lauf!

Es ist so wie es ist. Nüchtern betrachtet. Keine Schönrederei bitte. Ich bin Trainingsfaul geworden. Was geschah? Kann ich so nicht beantworten. Nach den Ferien lief es einfach nicht optimal. Obwohl ich während dem Urlaub viele Kilometer gefahren bin, hatte ich 3 Kg mehr auf den Rippen. Das verträgt mein Ego schlecht. Dazu kam, dass wir danach gleich ein volles Programm hatten. Keine Zeit für Sport. Nach dem Weekend in Verona, 1 Kg mehr auf der Waage. Frust total. Der erste Versuch, sich gegen die Fäuletitis aufzubäumen: kompletter Fehlschlag. Und dann auch noch eine lästige Viruserkältung die mir die wenige Energie raubt, die noch vorhanden ist. Und ein verlängertes Weekend in Neapel, das in Kürze folgen wird. Und und und… Auf gut deutsch: Jede Ausrede ist ihrer Wirkung wert. Schande über mich. Aber dem wird nun, bzw. in Kürze, einen Riegel vorgeschoben. Schliesslich habe ich nächsten Juli was vor. Ich habe mir ein mittelfristiges Ziel gesetzt. Ich will im Januar 2011 an einem Volkslauf teilnehmen. Hab mir schon einen ausgesucht… Werden +/- 10 Km sein. Die will ich nicht einfach so laufen und irgendwie überstehen, sondern es soll locker flocker fluffig über die Bühne gehen. Die nötige Hardware wird baldig eintreffen (will mir ja nicht die Waden einfrieren morgens, bzw. abends) und ab dem 25.10. heisst es in einem 10 Wochen Programm meine Laufkapazität von momentanen 60 Minuten auf 90 zu verbessern. Anscheinend brauche ich einen gewissen Druck, um mich selber anzuspornen. Also los mit der Selbstgeisselung! Vielleicht ist es einfach nur eine leichte Herbstdepression. Wie auch immer, so kann es nicht weitergehen!

Montag, 11. Oktober 2010

Hust, huuust! Schneuz, ächz...

Was für ein Woche! Ich war beruflich ziemlich engagiert, sodass ich abends jeweils Hundemüde nach Hause kam. Zudem hat mich mal wieder jemand seine Viren / Bakterien weitergegeben. Supersach! Heute ists der erste Tag wo ich mich wieder halbwegs ok fühle. Will heissen: nix wars mit dem Schweinehund überwinden und die Waage wieder zum netten Kollegen zu haben. Ich hab die ganze Woche überhaupt nichts getan. Wird sich auch nicht ändern, denn ich fühle mich immer noch ausgepowert. Meine letzte körperliche, bzw. seelische Ertüchtigung war vorletzten Samstag, als ich bei schönem Herbstwetter mal wieder meine Hausrunde über den Hönggerberg, Grünwald, Gubrist und Altberg unter den Rädern nahm. Und wieder hatte es Fussgänger auf den Trails. Freundlich wie ich bin, fuhr ich langsamer und hab auch noch ein Grüezi über die Lippen gebracht. Kommentar: "Die chaibe Rowdies sind scho überall". Da hat es mir dann endgültig den Nuggi rausgehauen. Ich stieg ab, stellte mein Vehikel etwas zur Seite und legte los. Die Augen der Wanderer wurden immer grösser und meine Tiraden immer stichliger. Bis einer aus der Gruppe ein kaum hörbares, mikriges "Entschuldigen Sie" aus den Lippen brachte und mir somit Recht gab. Der Rest der Gruppe hüllte sich in Schweigen und starrte vor sich hin. Als dann mein Puls wieder +/- auf normalen Niveau war, konnten wir noch sachlich diskuttieren. Fazit: Diese Gruppe wird auch weiterhin die Biketrails um den Altberg nutzen, doch werden sie den Biker den Vortritt lassen. Man errichte ein Denkmal für meine Wenigkeit und opfere eine Ziege! Auf das wir Biker weiterhin ungestört auf unser durch Muskelkraft erobertes Territorium gleiten können! Ein Foto von mir ist im Profil ersichtlich. Wenn ich noch bemerken darf: Ich seh in der David-Pose besonders Chick aus...

Dienstag, 21. September 2010

Fang den Ball!

Und somit ist meine aktive Zeit als Spieler wohl vorbei:


Schon letztes Jahr habe ich vereinzelt mit den Kids trainiert, vor den Sommerferien wurde ich angefragt ob ich ab der neuen Saison das Torwarttrainig komplett übernehmen möchte. Gesagt getan und ich hatte den ganzen Sommer Zeit um mir ein Konzept zusammenzustellen. Ziel doppelpunkt: Die Kids sollten nicht so lausig zwischen den Pfosten stehen wie meine Wenigkeit. Obwohl, das muss an dieser Stelle würdig erwähnt werden, niemand konnte so schöne Flops an den Tag legen wie ich. So was muss man zuerst können... Flankenbälle mochte ich nicht besonders, regelmässig unterlief ich geschmeidig und elegant die Bälle, wie Zubi zu seinen besten Zeiten. An einem Tor erinnere ich mich noch heute, obwohl dieses Jahre zurück liegt: Der Ball kommt in hohem Bogen zentral in meiner Richtung. Die Abwehr hat (wieder mal...) verpennt und so rennt der gegnerische Stürmer wie vom Blitz getroffen Richtung Ball. Kein Problem, ich bin gute 2 Meter vor ihm am Ball. Was machen? Die sichere Variante: Volle Pulle Volley nach vorne. Dummerweise springt der Stürmer hoch, ich erwische den Ball perfekt und knalle ihn genau zwischen Nase und Haaransatz. Der Ball hatte so eine Wucht dass er vom 16er direkt ins Tor segelte. Fazit: Stürmer ko, Match verloren. Wir hätten sowieso verloren, by the way...

Das Trainig mit den Kids macht richtig Spass, sie sind mit Eifer dabei. Oftmals juckt es wieder in den Finger und ich möchte am liebsten die Handschuhe anziehen und selber zwischen den Pfosten stehen. Ein bisschen mehr Bewegung würde mir sowieso gut tun. Nach Ferien und Hochzeit ist mir die Waage feindlich gesinnt. Die Tage sind aber kürzer geworden und ich komme nicht wirklich zum biken. Somit steht wieder Laufen hoch im Kurs. Ich versuche erneut den Tritt zu finden und regelmässig nach draussen zu gehen. Der Schweinehund grüsst mal wieder...

Dienstag, 14. September 2010

Ruhe bitte!

So, da bin ich wieder und berichte von meinem Urlaub. Wir haben Sachen erlebt, meine Güte! Doch schön der Reihe nach... Dieses Jahr haben wir unsere Auszeit im September geplant. In der Hoffnung, weniger Volk auf den Strasse anzutreffen. Vor allem das Volk, dass einer speziellen Gattung angehört. Nein, nicht unsere teutonischen Nachbarn. Diese Leute bevorzugen es mit dem Camper oder Wohnwagen rumzukurven und haben als kulinarische Welterbe folgendes: "Frikadellen speciaaal mit Erdnussbutter" Wöööök! Erraten um wen es sich handelt? Ich zweifle nicht .-) Nun, es hatte bedeutend weniger Leute als in den Vorjahren, juhuu. Man konnte ohne zu reservieren abends essen gehen, welche Wohltat! Als Toscana-Kenner haben wir natürlich die üblichen Touristenlokale gemieden. Die waren natürlich immer gut besucht, sowohl von der Camperfraktion als auch von anderen Völker die sich der deutschen Sprache bemächtigten. Schon alleine beim Anblick was da als "menu a prezzo fisso" für 20 € serviert wurde drehte sich mir der Magen um. Unverständnis (mal wieder) kam auf als wir die Mimiken der Besteller sahen. Die fanden es doch tatsächlich auch noch gut! Wie tragisch, da ernährt sich manch einer von Frikadellen, Döner, Fertipizzas und Burgers, kommt in die Toscana und geht in so einem Lokal speisen, in der Überzeugung dass das die ultimative toscanische Küche ist und schwärmt womöglich noch davon. Tja, euer Schicksal ist es nun mal verwehrt, wahre Gaumenorgasmen zu erleben. So ein Pech. Mein Highlight war in Bolgheri, der Heimat des Sassicaia. Bei der Enoteca Tognoni haben wir bereits in den Vorjahren vorzüglich getafelt, und auch dieses Jahr wurden wir nicht enttäuscht. Beim ersten Besuch hatte ich Taglierini mit Wildschweinragout, danach eine tagliata di manzo. Beim zweiten Besuch verzichtete ich auf die Vorspeise. Demnach musste der Hauptgang folglich üppig sein oder? Und was gibt es denn das so üppig ist dass ich ohne zu meckern auf eine Vorspeise verzichte? Genau. Die Königin unter den Steaks, la bistecca alla fiorentina! Vom Chianina-Rind. Das Kg für sagenhafte 40 €! Hier in einem Deli-Laden habe ich einen Kg-Preis von 125 Fr. ausgemacht. Also, da bestellte ich so ein Mordsteil und der Kellner kam kurze Zeit später zurück und fragte mich welche ich den wollte. Er hatte nämlich nur noch 2 Stück. Eine von 1.5 Kg und die andere von 1.9 Kg. Bescheiden wie ich nun mal bin entschied ich mich für die kleinere...

Das Wort der Woche war übrigens folgendes: "Hapi hapi" und "Schmecker lecker" Die Story dazu: Auf dem Weg durch die Zypressenbesäumte Allee nach Bolgheri kam uns eine Karavane von schönen Oldtimer entgegen. Das parkieren verfolgten wir aus nächster Nähe. Aus den schmucken Karossen stiegen feine Leute aus. Grottenschlecht gekleidet. Ein etwas älterer Herr benutzte aus seinem offensichtlich sehr beschränktem Wortschatz folgende Worte um seinen Hunger kund zu tun: "Sooo, nun mal aber alle hapi hapi machen!" Ich kam aus dem staunen nicht mehr raus. Bei einer weiteren Gelegenheit vernahm ich wie ein Mann seiner Frau / Kollegin / was auch immer folgende Frage stellte: "Naaa, wie is es? Schmecker lecker?" Ich glaube die Dame merkte dass ich mitgelauscht habe. Meine Mimik dabei liess sie ziemlich erröten. Keine Frage, sie wollte in diesem Augenblick vom Erdboden verschwinden. Damit ist auch geklärt warum so viele deutsche Frauen auf Flavio Briatore stehen... Die Erkenntnis für die betroffenen Herren: Zieht euch anständig an und lernt, sprachlich gepflegt zu konversieren.

Biken war ich natürlich auch. Einige schöne Trails habe ich entdeckt und in meinem Programm aufgenommen. Ein Erlebnis blieb an mir haften. Schon letzte Jahr wollten ich in den Pinienwälder bein den Minen von San Carlo einem Pfad folgen, doch da der nirgends (haha...) eingezeichnet war liess ich es sein. Diesmal fragte ich im Hotel nach, ob jemand diesen Weg kennt. Ich erhielt die Info, dass dieser Weg nach Sassetta führte. Der Grossvater von Furio nahm jeweils täglich diesen Weg, um von Sassetta nach San Carlo arbeiten zu gehen. Er benötigte dabei +/- 2 Stunden. Also, wenn der Herr Grosspapa in seinen jungen Jahren 2 Stunden brauchte, so wäre es mit dem Bike wohl einen Katzensprung. Dachte ich. Also fuhr ich los und pedalierte. Pedalierte. Pedalierte. Und irgendwann war es dann mal so Steil das mit pedalieren Schluss wahr. Da ich bereits 45 Minuten unterwegs war, nahm ich an dass der "Gipfel" nicht mehr weit war. Irgendwann war auch mit schieben Schluss und tragen war die Devise. Wie gesagt, ich musste ja in Kürze da sein... Eine gute Stunde später habe ich es dann endlich geschafft. Es herrschte komplette Ruhe. Kein Wunder, es verzog sich wohl alles beim Anblick eines fluchenden Bikers... Von Sassetta aber keine Spur. Die Logik sagte, dass wenn man nun den Weg runter einfach folgt man irgendwann in diesem Kaff ankommen muss. Also fahre man, ende! Nun, Sassetta kam nicht, im Gegenteil. Ich war irgendwo in den Hügeln. Das GPS sagte: nix. Sassetta nach links. Die Karte sagte: nix. Diesen Weg gibt es nicht. Das Handy sagte: nix. Kein Empfang. Und vor mir konnte ich wählen: Links, mitte, rechts. Mein Gedanke dabei war: wenn mir hier irgendwas passiert, dann gute Nacht. Vielleicht würde ich es ja kurz vor meinem Ende noch fertigbringen, den Mittelfinger adäquat zu beugen als letzten Gruss... Und darum, 360° Kehre und alles retour. Dabei fragte ich mich wie es der Opa in 2 Stunden schaffte...

Zuletzt noch eine kleine Geschichte die uns kräftig auf die Tränendrüse drückte. In Castagneto Carducci sassen wir draussen beim Kaffee nach den Nachtessen. Während unserem ganzen Urlaub haben wir viele Katzen gesehen und unsere Gedanken waren oft bei unserem verstorbenem Hauslöwen. Als wir da so sassen, an einem Tisch bei der Wand, kam aus dem nichts eine Katze, lief elegant um den Tisch und sprang zuerst meiner Frau auf dem Schoss, danach kam sie zu mir und nahm die exakt genaue Position ein wie damals unser Mumu es pflegte zu tun, um seine gewohnten Streicheleinheiten zu erhalten. Der Besuch blieb eine gute Viertelstunde, und so wie sie kam so verabschiedete sie sich auch.

Wie immer war der Urlaub viel zu kurz, und der Alltag hat uns wieder fest im Griff. Aber nur bis Samstag. Wie es der Zufall will gehen wir fürs WE nach Verona, der Cousin meiner Frau heiratet. Festa grande? Natürlich :-)

Donnerstag, 26. August 2010

Tschüss mein Freund



Heute mussten wir den schweren Gang zu unserem Tierarzt gehen. Hier möchte ich an meinem -unseren- Freund und Mitglied der Familie erinnern und gedenken.

Du warst ein richtiger Strassenkater. Viele adjektive könnte ich an dieser Stelle nennen und es würde nicht aufhören. Viel Freude hast du uns bereitet und in letzter Zeit auch viel Kummer. Es gibt so viele unvergessene Momente, viele deiner Eigenschaften und Angewohnheiten bleiben in Erinnerung und ja, drücken auf die Tränendrüse. Dein Markenzeichen, das "chrauen", werden wir wohl nie aus den Ohren verlieren. Du konntest einfach nicht wie eine normale Katze miauen! Ich mochte am liebsten die Abendzeit mit dir. Als es Bettzeit wurde kamst du mit, machtest es dir auf meinen Bauch bequem und schnurrstest zufrieden vor dich hin. Bis es dir zu langweilig wurde und du raus in die Dunkelheit gingst. Denn obwohl du zu Hause der geborene Stubentiger gewesen bist, so warst du aber auch bis zu deiner letzten Stunde deiner Abstammung treu. Mumu der Löwe, so nannten wir dich oft. Du hast dein Revier bis zum Schluss verteidigt. Zahnlos, abgemagert, kraftlos. Aber schliesslich immer noch ein Löwe! Deine letzte Prügelei vor gut 2 Wochen brachte dir eine weitere Narbe ein, doch der Eindringling haben wir seitdem nicht mehr gesehen.

Deine Erkrankung traf uns letztes Jahr aus heiterem Himmel. Plötzlich war dein Durst riesieg. Kein gutes Zeichen, und die Diagnose die wir nicht hören wollten, bestätigte sich. Deine Nieren waren geschädigt. Das interessierte dich eigentlich nicht sonderlich. Als zeichen brachtest du eine von dir persönlich gefangene Amsel mit nach Hause, hast diese so gut es eben ohne Zähne geht zerlegt und stolz wie immer präsentiert. Was für eine Sauerei du dabei angestellt hast...

Deine Zeichen in der letzten Woche haben wir verstanden, wollten aber nicht aufgeben und starteten einen letzten Versuch. Viele Male hast du uns und die Aerzte erstaunt, warum auch dieses mal nicht? Doch es war ein aussichtsloser Kampf, und so mussten wir dich über die Regenbogenbrücke ziehen lassen. Tschüss mein lieber Freund, wir werden dich schmerzlich vermissen.




Die Regenbogenbrücke

Eine Brücke verbindet den Himmel und die Erde,
wegen der vielen Farben nennt man sie die Brücke des Regenbogens.

Auf dieser Seite der Brücke liegt ein Land mit Wiesen, Hügeln und
saftigem, grünen Gras.

Wenn ein geliebtes Tier auf der Erde für immer eingeschlafen ist,
geht es zu diesem wunderschönen Ort.

Dort gibt es immer zu fressen und zu trinken, und es ist warmes,
schönes Frühlingswetter.

Die alten und kranken Tiere sind wieder jung und gesund!

Sie spielen den ganzen Tag zusammen, es gibt nur eine Sache,
die sie vermissen.

Sie sind nicht mit ihren Menschen zusammen, die sie auf der Erde
so geliebt haben.

So rennen und spielen sie jeden Tag zusammen, bis eines Tages plötzlich
eines von ihnen inne hält und aufsieht.

Die Nase bebt, die Ohren stellen sich auf, und die Augen werden ganz groß!

Plötzlich rennt es aus der Gruppe heraus und fliegt über das
grüne Gras.

Die Füße tragen es schneller und schneller;

Es hat Dich gesehen!

Und wenn Du und Dein spezieller Freund sich treffen, nimmst Du ihn in
Deine Arme und hältst ihn fest.

Dein Gesicht wird geküsst, wieder und wieder.

Und du schaust endlich wieder in die Augen Deines geliebten Tieres, das so
lange aus Deinem Leben verschwunden war,
aber nie aus Deinem Herzen.

Dann überschreitet Ihr gemeinsam die Brücke des Regenbogens,
und Ihr werdet nie wieder getrennt sein ...

Autor unbekannt

Mittwoch, 25. August 2010

Pack das Jagdgewehr aus

Schande über mich. Ich habe zwar noch nicht Urlaub, benehme mich aber so. Kein gutes Zeichen! Ich stand auch schon länger nicht auf der Waage. Ich scho weiss warum... Und bald gehts ab in die Toscana. Hmmmmm was fällt mir dazu ein? Ach ja! Wildschweinsalami. Und Meer. Antipasti. Und Meer. Pasta. Und Meer. Fritto Misto. Und meeeeeeeeeehr!!! Jepp, dann wird aus Meer mehr und ich schwimme nicht nur im Wasser...

Wir wollen aber nicht gleich Schwarzmalerei betreiben und sehen diesen doch freudigem Ereignis mit Zuversicht entgegen. Und wenn ich trotzdem mit einem Kilööli mehr auf den Rippen komme, dann weiss ich wenigstens dass höchstwahrscheinlich die Salami von glücklichen Wildschweinen Schuld daran war. Und die Pasta. Und die Antipasti. Undundundundund.

Montag, 16. August 2010

Alles neu macht der August

Neues Ziel, neues Design. "Minimieren" heisst die Devise. Unnötiger Schnickschnack wurde entfernt. Klare, saubere Linien. Scharfe Konturen. Jepp, mir gefällt!

Ich muss sagen, nach dem erfolgreichen Alpencross liess ich es ein wenig schleifen. Posttraumatische Depression? Mag sein. Aber diese Woche gehts weiter! Heute morgen, frühmorgens um genauer zu sein, ging ich mal wieder auf meine Morgenrunde. Ich war gespannt wie es ging mit dem Laufen. Momoll, ich bin ganz zufrieden. Das Teil am Handgelenk sagt: 44:38 Minuten, durchschnittlicher Puls 129. Keine Knieschmerzen. Schööön. Mal schauen ob ich morgen auch so motiviert bin....